Willkommen auf elektronX.de

Hervorgehoben

dem Blog rund um das Thema Elektronik mit dem Schwerpunkt auf dem Raspberry Pi. Hier finden sich Tutorials zu einigen interessanten Projekten, sowie Neues vom Pi und Hilfestellungen bei Euren eigenen Vorhaben.

  • Du bist ganz neu in der Raspberry-Pi-Welt? Hier sind die Basics erklärt.
  • Wenn Euch diese Seiten gefallen, könnt Ihr den RSS-Feed zu Eurem Reader hinzufügen, diesen Blog weiter unten abonnieren, oder einfach der Facebook Seite folgen.
  • Gerne versuche ich Eure Anregungen und Fragen zu beantworten. Als Kommentar oder per Mail
  • Viel Spaß beim Lesen, Lernen und Basteln.

WiPy – Die Python-Entwicklungsplattform

Nur durch Zufall habe ich WiPy entdeckt, ein kleines Entwicklungsboard, welches unter Python 3 läuft.
Auf dem WiPy läuft MicroPython, eine Implementierung von Python 3, die speziell für den WiPy angepasst wurde.

WiPy-Spezifikationen

Getrieben wird die Plattform von einem Texas Instruments CC3200, ARM Cortex-M4 SoC mit 80MHz. Zudem besitzt WiPy 256 KB RAM und 2 MB Flash-Speicher.

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SnackPi – Abnehmen für Nerds

Am 29. August 2016 ist es soweit. Dann erscheint die dritte Auflage des umfassenden Handbuchs (Amazon-Link) für den Raspberry Pi.

Die Auflage wurde aktualisiert und an den Raspberry Pi 3 und Zero angepasst und teilweise erweitert.
Ein neues Projekt ist die von uns liebevoll SnackPi getaufte Süßigkeiten-Kiste.2016-08-22 15_57_58-fahne1.pdf - Adobe Reader

Die Idee dahinter ist eine elektronisch verschließbare Süßigkeiten-Kiste, welche sich durch die Synchronisation mit einem Fitness-Tracker (MiBand) geöffnet werden kann.

Der intern verbaute Raspberry Pi Zero, legt ein Aktivitätskonto an und addiert Punkte, sobald das Armband mit der Snackbox synchronisiert wird. Weiterlesen

Geekzeug.de – Neuer Blog für Technik-Nerds

In den letzten Beiträgen habe ich immer mal wieder Gadgets getestet und über sie berichtet. Ich mag solche Elektronik-Spielereien und mag es auch sie anderen Menschen vorzustellen.

Ich möchte jedoch nicht, dass der Fokus von diesem Blog von seinem Ursprungsthema, nämlich der Elektronik und dem Raspberry Pi, zu sehr abweicht.
Daher habe ich mich entschieden, mit Geekzeug.de einen Blog zu erstellen und dort parallel zu ElektronX.de Testberichte und Artikel über interessante Gadgets für Technik-Fans zu veröffentlichen.

Wer sich also ebenfalls für Elektronik-Spielereien wie Smartwatches, Bluetooth-Badminton-Schläger, ferngesteuerte Dronen, interessante Erfindungen aus Fernost interessiert und sonstiges Geekzeug interessiert, der sollte sich ab sofort ebenfalls Geekzeug.de in die Favoritenleiste legen.

Alle hier vorgestellten Gadgets findet Ihr nun nicht mehr im Newsfeed, sondern nur noch unter der Kategorie Gadgets

Xiaomi MiDrone vorgestellt

Dies ist der vorerst letzte Beitrag zu Gadgets.
In Zukunft findet Ihr Artikel dieser Art auf Geekzeug.de. Die Produktvorstellungen und Tests, auf diesem Blog findet Ihr nun alle separat unter dem Menüpunkt Gadgets.


Der chinesische Hersteller Xiaomi gehört zu den besseren Elektronikherstellern aus Fernost.
Seine Produkte überzeugen durch sehr gute Verarbeitungsqualität und optimale Kompatibilität.

Die Produktpalette reich von Lautsprechern, Smartphones und Smartwatches wie das MiBand über Laptops. Seit diesem Jahr möchte Xiaomi mit der MiDrone auch in den Bereich der Multicopter einsteigen. Weiterlesen

Die Xiaomi MiBand-Familie im Vergleich

Alle Freunde der günstigen China-Gadgets haben es sicherlich bereits gehört: Das MiBand 2 ist erschienen!

Wer von alle dem noch überhaupt nichts gehört hat, für den lohnt sich der ausführliche Vergleich in diesem Beitrag.IMG_0387

Ein MiBand ist ein Fitnesstracker der Firma Xiaomi. Wie der Name vermuten lässt, ein chinesischer Hersteller. Jedoch einer der besseren. Xiaomi ist ebenfalls bekannt für Apple-Zubehör, welches sich im Hinblick auf die Verarbeitungsqualität durchaus sehen lassen kann. Genauso sieht es bei den mittlerweile drei Ausführungen der MiBänder aus. So gibt es das MiBand 1, das MiBand 1S (Pulse) und seit Anfang Juni das MiBand 2.

Alle drei Bänder haben im Groben die gleichen Grundfunktionen. Die da wären:

  • Pedometer (Schrittzähler)
  • Schlafanalyse
  • Wecker / Alarm

Auf den ersten Blick sieht das recht übersichtlich aus. Wenn man die Funktionen nun aber mit den folgenden Fakten vergleicht, sieht es schon ganz anders aus:

  • Preis 12-30€ (je nach Modell und Händler – Dazu später mehr)
  • Akkulaufzeit (20 – 30 Tage!!)
  • Akku-Ladezeit (1 Stunde!)
  • IP67
  • Armbänder austauschbar
  • Deutsche Android und iOS-App
  • Mit dem MiBand 2 auch Notifications für SMS/Mail/Anrufe/WhatApp/etc. (Auch in iOS!)
  • Leicht, klein und hochwertig verarbeitet

Es folgt ein detaillierter Vergleich der drei Armband-Varianten.
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MiRabbit: Niedlicher Hasen-Bluetooth-Lautsprecher von Xiaomi

Der mobile Bluetooth-Hasen-Speaker Mi Rabbit von Xiaomi ist sicherlich ein Hingucker auf jeder Picknickdecke.

Im süßen Hasen-Design verfügt der Lautsprecher über Bluetooth 4.0 und einen SD-Karten-Slot für Karten bis zu 32GB.
Der 3 Watt starke Lautsprecher ist mit einem leider recht schwachen 350 mAh Akku ausgestattet, welcher bis zu 3 Std Musikgenuss erlaubt.
Geladen wird der Speaker über ein mitgeliefertes Micro-USB-Kabel. Einen Klinkeneingang sucht man aber hier leider vergebens. Weiterlesen

USB-Multimeter – Mal eben schnell den Strom checken

Sicherlich haben schon einige von Euch dieses kleine Gerät entdeckt.
An mir ging das kleine USB-Multimeter wohl recht lange vorbei.

Weil ich das Gerät ganz nützlich finde, gerade im Bezug auf den Raspberry Pi, möchte ich ihm einen kurzen Beitrag widmen.

USB-Multimeter
Die kleinen Geräte nennen sich USB-Multimeter oder USB-Strom-/Spannungsdetektor. Der Begriff Multimeter scheint mir diesen Geräte nicht gerade angemessen. Dennoch erfüllen Sie Ihren Dienst erstaunlich gut. Aus Mangel an alternativen Bezeichnungen, bleibe ich in diesem Beitrag jedoch beim USB-Multimeter. Die USB-Multimeter ähneln einem USB-Stick mit Display. Der auf der einen Seite vorhandene USB-Stecker sollte in das USB-Netzteil gesteckt werden. Auf der anderen Seite befindet sich eine USB-Buchse. Hier wird einfach das Micro-USB-Kabel zum Raspberry Pi eingesteckt.

Damit ist das Gerät nun einfach in das Stromkabel integriert. Sobald das Netzteil aktiv ist, fängt das Multimeter auch an zu leuchten und zeigt Strom, Spannung, die verbrauchten mAh, sowie die verstrichene Messdauer an.

USB-MultimeterDer einzige vorhandene Knopf an dem kleinen Gerät setzt beim längeren Drücken den Zähler wieder zurück.

Mit Sicherheit gewinnen diese Geräte keinen Preis in Sachen Genauigkeit. Für meine Zwecke war es jedoch immer ausreichend. Auch ein kurzer Check, wie sich der eingesteckte WLAN-Stick oder die CPU-Auslastung des Raspberry Pi im Stromverbrauch auswirkt, ist mit den USB-Multimetern gut möglich.

In den unterschiedlichsten Online-Shops findet man viele Varianten der USB-Multimeter. Mal grün, mal bau, mal abgewinkelt, mal einzeilig und mal zweizeilig.
Meine Version hat eine blaue Hintergrundbeleuchtung und ist für weniger als 10€ z.B. bei Amazon bestellbar.

 

 

Cayenne – Die neue iPhone-App für Raspberry Pi!

Mit Cayenne erschien vor kurzem eine brandneue App in Apples AppStore.

Cayenne soll es ermöglichen den Raspberry Pi mit der App zu steuern und die Informationen verschiedenster Sensoren anzuzeigen.

Die Installation von Cayenne ist wirklich simpel. Dazu muss nur die App aus dem AppStore  geladen werden und auf dem iPhone installiert werden. Nach dem Anlegen eines Accounts, findet die App automatische alle Raspberry Pis, die sich in eurem Netzwerk befinden. Ihr werdet gebeten eure LogIn-Daten für den Pi-User einzugeben. Die App installiert daraufhin automatisch die benötigten Pakete auf dem Pi. Damit ist die Installation abgeschlossen.

Die nachfolgenden Bilder sprechen sicherlich für sich und machen die Funktionsumfang von Cayenne deutlich:

Bisher ist die Anzahl der unterstützten Aktoren und Sensoren noch sehr überschaubar. Ich war z.B. interessiert an der Integration von 433-Mhz-Sendemodulen. Diese sucht man bislang leider vergeblich. Cayenne ist aber eine echt geniale Idee und ich hoffe darauf, dass die App nun deutlich erweitert wird.

Aktuell wird unterstützt:

  • Relais
  • Motoren
  • LEDs
  • Einzelne GPIOs
  • ADCs / DACs / Port-Erweiterungen /PWM-Module
  • Temperatursensoren
  • Bewegungssensoren
  • Lichtsensoren
  • Druck- und Entfernungssensoren
  • Dashboard mit: CPU-, RAM-, Speicher,- Netzwerk,- Anzeigeflächen
  • Reboot/Shutdown
  • Erstellbare Trigger. Z.B If Memory < 90% then Reboot. Bisher noch sehr begrenzt.
    • Aber hier ist hervorzuheben, dass die Bedingungen geräterübergreifend sind. Sind z.B. 2 Pis in eurem Netzwerk, so kann eine Statusabfrage auf dem einen Pi stattfinden, die Reaktion darauf jedoch auf dem anderen. Sehr schön!

Mit mehr unterstützten Sensoren und Aktoren, kann sich Cayenne sicherlich zu einer DER Raspberry-Pi-App-Oberflächen überhaupt entwicklen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich das Projekt entwickelt. Eine Empfehlung ist es jedoch schon jetzt.

 

 

UC40 – Der 70€-Beamer im Test

Der UC40 ist ein kleiner LED-Beamer mit einer Helligkeit von 800 Lumen. Verglichen mit den Top-Modellen, ist die Helligkeitsangabe eher dürftig.
Doch ich hab das Gerät etwas unter die Lupe genommen um zu sehen, was das in der Praxis heisst.

Es sollte im Hinterkopf behalten werden, dass der China-Beamer in etwa 70€ kostet. Unter diesem Aspekt betrachtet schlägt sich der Beamer gar nicht so schlecht.

Optik/Hardware

Den UC40 gibt es in weiss oder schwarz. Das gesamte Gehäuse ist aus Kunststoff, macht zwar einen stabilen, aber keinen hochwertigen Eindruck.
Auf dem Rücken hat das Gerät einige Knöpfe verbaut, die eine Bedienung auch ohne die beigelegte Fernbedienung ermöglichen.

Im vorderen Bereich befindet sich eine kleine Stellschraube, die es ermöglicht den Beamer im Winkel etwas anzupassen.

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Maker Faire 2015 Berlin

Ich bin, zusammen mit meinen Co-Autoren Michael Kofler und Charly Kühnast, vom 3.10. – 4.10. auf der Maker Faire in Berlin. Zu finden sind wir in erste Linie sicherlich am Stand des Rheinwerk-Verlags. Wir freuen uns immer über ein persönliches Treffen und über spannende Gespräche rund um den Raspberry Pi.
Nach der Messe werde ich sicherlich einige Eindrücke und Fotos hier veröffentlichen.

Vielleicht trifft man sich ja 😉


Update 07.10.2015

Nachfolgend einige Eindrücke von der Maker Faire im Berliner Postbahnhof:
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Eigener Verschlüsselungsdienst auf dem Raspberry Pi

Der Name des Beitrag lässt Einiges vermuten, aber was nun kommt ist wohl eher ungewöhnlich.

In diesem Beitrag erstelle ich einen kleinen Dienst, der Nachrichten unlesbar macht und diese per Mail an einen beliebigen Empfänger schickt. Der Empfänger der eMail erhält einen Link, der ihm die unleserliche Passphrase zu einem lesbaren Text entschlüsselt. Der Empfänger der des Textes benötigt zusätzlich seinen persönlichen Schlüssel. Das soll die Nachricht noch weiter vor ungewünschten Lesern schützen.

Starten wir einfach mal mit ein paar Bildern, damit der Sinn hinter diesem Projekt etwas deutlicher wird.

Text verschlüsseln

Text verschlüsseln

Per Weboberfläche auf dem Pi kann der Absender die Nachricht verschlüsseln. Der Key, also der private Schlüssel kann frei gewählt werden, muss jedoch dem Empfänger der Nachricht mitgeteilt werden, damit dieser die Nachricht wieder entschlüsseln kann.

Der Empfänger erhält nun eine eMail, die einen Link enthält. Der Link führt ebenfalls zum Webserver, der auf dem Raspberry Pi läuft. Weiterlesen

Raspberry Pi – Das umfassende Handbuch in der zweiten Auflage

Seit dem 31.08.2015 ist das umfassende Handbuch für den Raspberry Pi in einer aktualisierten Version verfügbar. Die Überarbeitungen am Buch passen nun alle Anleitungen und Projekte an den neuen Linux-Kernel, sowie an das Modell 2 des Raspberry Pi an. Zudem ist das ein oder andere Projekt hinzugekommen.

Aufgrund vieler Anfragen liegt der neuen Auflage nun eine CD bei, die das Abtippen sämtlicher im Buch enthaltenen Codes und Programme erspart.

Raspberry Pi das umfassende Handbuch

Ob sich eine Neuanschaffung oder auch der Kauf eines Zweitbuches für Euch lohnt, solltet Ihr selbst entscheiden und Euch einen ersten Eindruck verschaffen:
Leseproben sowie auch das komplette Inhaltsverzeichnis des aktualisierten Buchs findet Ihr auf dem Blog zum Buch:
pi-buch.info

Das Buch gibt es über den Rheinwerk-Verlag oder auf Amazon zu kaufen.