Unterspannung – Der gelbe Blitz!

Permanente Unterspannung beheben

Seit ich den Raspberry Pi nutze kam ich immer mit USB-Netzteilen zurecht, die ich Zuhause gefunden habe. In der Regel habe ich das 12W Netzteil des iPads genutzt. Dabei sind mir bislang keine Probleme untergekommen.

Aber seit ich mich jedoch mit RetroPie befasse fiel mir auf, dass ich dauerhaft den gelben Blitz in der rechten oberen Ecke des Bildschirms angezeigt bekomme. Dieser leuchtet auf wenn die Versorgungsspannung auf unter 4,65 V abfällt. Weiterlesen

NESPi Case – Das wohl beste NES Case für Retropie

Nach meinem vorigen Bericht über das Hikig NESPi Case, wurde ich auf ein anderes Modell aufmerksam gemacht. Dieses trägt ebenso den Namen NESPI Case, wird aber von der Firma Retroflag hergestellt.

Ich nehme es direkt vorweg: Dieses Gehäuse ist grandios!

Schon der erste Eindruck des Kartons vermittelt sofort ein Retro-Feeling. Er ist toll designed und entspricht dem NES-Look des darin enthaltenen Gehäuses.
Schon beim Auspacken stellt man fest, dass der Karton für ein Kunststoffgehäuse relativ schwer ist. Sobald man das Gehäuse in der Hand hat, wird auch klar warum das so ist:

Das Retroflag NESPI Case [Amazon-Link] hat einiges an Elektronik verbaut.
Um dem original NES optisch möglichst nahe zu kommen, wurde die USB-Abschlüsse kurzerhand umgelegt. Dies wird dadurch erreicht, dass die USB-Ports bereits im Gehäuse fixiert sind. Über ein kleines USB-Kabel werden die vier verbauten USB-Ports an einen freien Port des Raspberry Pi angeschlossen.
Im Prinzip ist ein 4-Port USB-Hub verbaut. Weiterlesen

Aukey Solar Ladegerät

Die Energieversorgung unterwegs wird immer wichtiger. Wir haben immer mehr Geräte, die wir auch mobil nutzen möchten und über den Tag mit Energie versorgen möchten.
Bei einem Nachmittag im Park ist eine Ausstattung wie ein Smartphone, ein Bluetooth-Lautsprecher und ein Tablet oder eine Spielekonsole kaum noch eine Besonderheit.
Ärgerlich ist es, wenn den Geräten nach kurzer Zeit der Saft ausgeht.

Ich selbst bin öfter mit dem Campingmobilunterwegs und möchte auch einen Raspberry Pi als Mediacenter in den Fahrpausen betreiben.
Gerade beim Campingmobil ist man über jede Möglichkeit dankbar, die nicht die Batterie belastet.

Daher habe ich das mobile Solarpanel von Aukey einmal näher unter die Lupe genommen. Weiterlesen

NESPi – Nintendo NES Gehäuse für den Raspberry Pi

Mittlerweile ist RetroPie ein bekannter Begriff – sogar außerhalb der Raspberry-Pi-Szene. Genaugenommen hat sich aus der dem ursprünglich kleinen Projekt eine eigene Szene entwickelt. So gibt es Communities, die sich dem ZeroBoy widmen, einem Raspberry Pi Zero, welcher mit viel Zeit, Geduld und Bastelaufwand in ein original Gameboy-Gehäuse eingebaut wird, um dort als mobile Spielekonsole zu dienen.

Auch an mir ging der Trend nicht vorbei und ich stellte mir ein RetroPie-System ins Wohnzimmer. Da sich der Bastelaufwand bei dieser stationären Lösung gering hält, sollte es zumindest von Außen recht ansehnlich sein. Durch Zufall fand ich das Hikig NESPi-Gehäuse für den Raspberry Pi 3. Weiterlesen

Review: Bluetooth-Lautsprecher Aukey SK-S1

Bluetooth Lautsprecher Aukey SK-S1

Ob Baden, Kochen oder einfach nur auf der Couch faulenzen – Mit Musik macht das alles noch mehr Spaß. Doch ich wollte nicht jeden Raum mit einer Musikanlage ausstatten und ebenso wenig wollte ich Unmengen an Geld für eine Multiroom-Airplay-Schnickschnack-Lösung ausgeben.
Also fiel die Wahl auf einen der zahlreichen mobilen Bluetooth-Lautsprecher. Diese gibt es mittlerweile zu Hauf in den unterschiedlichsten Preisklassen. Multiroom können diese Modelle ebenfalls… Sofern man darunter versteht, den Lautsprecher in multiple Räume zu tragen 😉
So gibt es die High-End Variante von Bose, der SoundLink Mini [Amazon-Link] für knapp 180 EUR oder aber auch Modelle bis 50€ von anderen Herstellern.
Dieser Test bezieht sich auf das Modell SK-S1 von Aukey für 39,99 EUR. Weiterlesen

Xiaomi Plant Sensor – Pflanzensensor mit Bluetooth

 

Xiaomi Plant Sensor mit Raspberry Pi auslesen

Nach einiger Suche habe ich endlich den Pflanzensensor gefunden, der kaum Wünsche offen lässt.
Sicherlich kennt Ihr diese China-Sensoren, die nur 2€ kosten, jedoch auch nach zwei Tagen komplett wegoxidiert sind.

Der Bodenfeuchtigkeitssensor auch China, oxidierte bereits nach einigen Tagen vor sich hin. Messen war damit nicht mehr möglich.

Der Bodenfeuchtigkeitssensor auch China, oxidierte bereits nach einigen Tagen vor sich hin. Messen war damit nicht mehr möglich.

Daneben gibt es sehr zuverlässige, aber auch teure Sensoren, wie den Vegetronix VH-400[Amazon-Link]. Dieser liegt bei 70-80€, wird sich dafür aber nicht
in seine Bestandteile auflösen.

Im ersten Fall ist es die Qualität, die den Sensor unbrauchbar macht, im zweiten Fall der Preis, der für das Vorhaben doch etwas zu happig ist.

Nun habe ich den Xiaomi Pflanzensensor entdeckt und direkt zwei Sensoren bestellt. Der Preis von 12€ bis 20€, je nach Händler ist vollkommen in Ordnung.
Xiaomi ist eine chinesische Marke, aber bekannt für die doch recht gute Qualität. Von Xiaomi stammen ebenfalls die sehr erfolgreichen Fitness-Tracker der MiBand-Reihe.
Das Problem ist, dass ich den Namen dieses Teils nie wirklich ausmachen konnte. Das Teil heißt immer etwas anders. Mit den folgenden Begriffen sollte Eure Suche jedoch schnell zum Erfolg führen:

  • Xiaomi Plant Sensor
  • Xiaomi Flower Sensor
  • Xiaomi Flower Mate

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Raspbian Stretch ersetzt ab sofort Jessie

Der Aktualisierungsrythmus von Debian beträgt zwei Jahre.
Heute war es soweit und der offizielle Nachfolger von Raspbian Jessie steht zum Download bereit.
Das aktuellste Betriebssystem für den Raspberry Pi hört nun auf den Namen Raspbian Stretch.
Auch in diesem Fall wird das Betriebssystem nach einer Figur aus der Toy Story Trilogie benannt.
Dieses Mal ist es Stretch, der lila Oktopus.

Auf der Downloadseite der Raspberry Pi Foundation steht Stretch, wie schon Jessie, als Bulk-Version mit Desktop und als Lite-Version zur Verfügung.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick

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WiPy – Die Python-Entwicklungsplattform

Nur durch Zufall habe ich WiPy entdeckt, ein kleines Entwicklungsboard, welches unter Python 3 läuft.
Auf dem WiPy läuft MicroPython, eine Implementierung von Python 3, die speziell für den WiPy angepasst wurde.

WiPy-Spezifikationen

Getrieben wird die Plattform von einem Texas Instruments CC3200, ARM Cortex-M4 SoC mit 80MHz. Zudem besitzt WiPy 256 KB RAM und 2 MB Flash-Speicher.

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SnackPi – Abnehmen für Nerds

Am 29. August 2016 ist es soweit. Dann erscheint die dritte Auflage des umfassenden Handbuchs (Amazon-Link) für den Raspberry Pi.

Die Auflage wurde aktualisiert und an den Raspberry Pi 3 und Zero angepasst und teilweise erweitert.
Ein neues Projekt ist die von uns liebevoll SnackPi getaufte Süßigkeiten-Kiste.2016-08-22 15_57_58-fahne1.pdf - Adobe Reader

Die Idee dahinter ist eine elektronisch verschließbare Süßigkeiten-Kiste, welche sich durch die Synchronisation mit einem Fitness-Tracker (MiBand) geöffnet werden kann.

Der intern verbaute Raspberry Pi Zero, legt ein Aktivitätskonto an und addiert Punkte, sobald das Armband mit der Snackbox synchronisiert wird. Weiterlesen

Geekzeug.de – Neuer Blog für Technik-Nerds

In den letzten Beiträgen habe ich immer mal wieder Gadgets getestet und über sie berichtet. Ich mag solche Elektronik-Spielereien und mag es auch sie anderen Menschen vorzustellen.

Ich möchte jedoch nicht, dass der Fokus von diesem Blog von seinem Ursprungsthema, nämlich der Elektronik und dem Raspberry Pi, zu sehr abweicht.
Daher habe ich mich entschieden, mit Geekzeug.de einen Blog zu erstellen und dort parallel zu ElektronX.de Testberichte und Artikel über interessante Gadgets für Technik-Fans zu veröffentlichen.

Wer sich also ebenfalls für Elektronik-Spielereien wie Smartwatches, Bluetooth-Badminton-Schläger, ferngesteuerte Dronen, interessante Erfindungen aus Fernost interessiert und sonstiges Geekzeug interessiert, der sollte sich ab sofort ebenfalls Geekzeug.de in die Favoritenleiste legen.

Alle hier vorgestellten Gadgets findet Ihr nun nicht mehr im Newsfeed, sondern nur noch unter der Kategorie Gadgets

Xiaomi MiDrone vorgestellt

Dies ist der vorerst letzte Beitrag zu Gadgets.
In Zukunft findet Ihr Artikel dieser Art auf Geekzeug.de. Die Produktvorstellungen und Tests, auf diesem Blog findet Ihr nun alle separat unter dem Menüpunkt Gadgets.


Der chinesische Hersteller Xiaomi gehört zu den besseren Elektronikherstellern aus Fernost.
Seine Produkte überzeugen durch sehr gute Verarbeitungsqualität und optimale Kompatibilität.

Die Produktpalette reich von Lautsprechern, Smartphones und Smartwatches wie das MiBand über Laptops. Seit diesem Jahr möchte Xiaomi mit der MiDrone auch in den Bereich der Multicopter einsteigen. Weiterlesen

Die Xiaomi MiBand-Familie im Vergleich

Alle Freunde der günstigen China-Gadgets haben es sicherlich bereits gehört: Das MiBand 2 ist erschienen!

Wer von alle dem noch überhaupt nichts gehört hat, für den lohnt sich der ausführliche Vergleich in diesem Beitrag.IMG_0387

Ein MiBand ist ein Fitnesstracker der Firma Xiaomi. Wie der Name vermuten lässt, ein chinesischer Hersteller. Jedoch einer der besseren. Xiaomi ist ebenfalls bekannt für Apple-Zubehör, welches sich im Hinblick auf die Verarbeitungsqualität durchaus sehen lassen kann. Genauso sieht es bei den mittlerweile drei Ausführungen der MiBänder aus. So gibt es das MiBand 1, das MiBand 1S (Pulse) und seit Anfang Juni das MiBand 2.

Alle drei Bänder haben im Groben die gleichen Grundfunktionen. Die da wären:

  • Pedometer (Schrittzähler)
  • Schlafanalyse
  • Wecker / Alarm

Auf den ersten Blick sieht das recht übersichtlich aus. Wenn man die Funktionen nun aber mit den folgenden Fakten vergleicht, sieht es schon ganz anders aus:

  • Preis 12-30€ (je nach Modell und Händler – Dazu später mehr)
  • Akkulaufzeit (20 – 30 Tage!!)
  • Akku-Ladezeit (1 Stunde!)
  • IP67
  • Armbänder austauschbar
  • Deutsche Android und iOS-App
  • Mit dem MiBand 2 auch Notifications für SMS/Mail/Anrufe/WhatApp/etc. (Auch in iOS!)
  • Leicht, klein und hochwertig verarbeitet

Es folgt ein detaillierter Vergleich der drei Armband-Varianten.
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