RetroPie: Erfahrungen zu aktiver und passiver Kühlung

Gerade beim Spielen von emulierten Spielen über RetroPie, gerät der Raspberry Pi an seine Grenzen. Gerne wird der Pi aus Performancegründen noch zusätzlich übertaktet. Damit die erforderliche Leistung auch dauerhaft zur Verfügung steht, muss die CPU-Temperatur unter 85°C liegen. Anderenfalls fährt der Pi die Leistung automatisch herunter. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zu einem kompletten Systemabsturz oder zu Schäden an der Hardware selbst.

Viele schicke RetroPie-Gehäuse, wie z.B das NESPI-Gehäuse, bieten die Möglichkeit einen Lüfter einzubauen. Das NESPI-Gehäuse bietet sogar zwei eigene Steckerpins dafür an.

Ich haben in den letzten Wochen einige RetroPie-Systeme für Freunde und Familie zusammengebaut. Von Mal zu Mal versuche ich das System zu optimieren. Ich werde nun regelmäßig über das Thema berichten und starte die Reihe mit diesem Beitrag.

Meine Erfahrungen zum Thema Kühlung und Lüftung möchte ich in diesem ersten Beitrag mit euch teilen. Weiterlesen

Unterspannung – Der gelbe Blitz!

Permanente Unterspannung beheben

Seit ich den Raspberry Pi nutze kam ich immer mit USB-Netzteilen zurecht, die ich Zuhause gefunden habe. In der Regel habe ich das 12W Netzteil des iPads genutzt. Dabei sind mir bislang keine Probleme untergekommen.

Aber seit ich mich jedoch mit RetroPie befasse fiel mir auf, dass ich dauerhaft den gelben Blitz in der rechten oberen Ecke des Bildschirms angezeigt bekomme. Dieser leuchtet auf wenn die Versorgungsspannung auf unter 4,65 V abfällt. Weiterlesen

NESPi – Nintendo NES Gehäuse für den Raspberry Pi

Mittlerweile ist RetroPie ein bekannter Begriff – sogar außerhalb der Raspberry-Pi-Szene. Genaugenommen hat sich aus der dem ursprünglich kleinen Projekt eine eigene Szene entwickelt. So gibt es Communities, die sich dem ZeroBoy widmen, einem Raspberry Pi Zero, welcher mit viel Zeit, Geduld und Bastelaufwand in ein original Gameboy-Gehäuse eingebaut wird, um dort als mobile Spielekonsole zu dienen.

Auch an mir ging der Trend nicht vorbei und ich stellte mir ein RetroPie-System ins Wohnzimmer. Da sich der Bastelaufwand bei dieser stationären Lösung gering hält, sollte es zumindest von Außen recht ansehnlich sein. Durch Zufall fand ich das Hikig NESPi-Gehäuse für den Raspberry Pi 3. Weiterlesen